Vom Sonax Agrar Schmutz-Schutz begeistert
September 2026 - Vor gut einem Jahr brachte Sonax mit dem „Agrar Schmutz-Schutz“ eine neue Fahrzeugversiegelung in den Markt. Und zwar mit dem Anspruch, die Reinigung von landwirtschaftlichen Fahrzeugen zu revolutionieren. Viele Landwirte und Lohnunternehmen setzen seitdem den Schmutz-Schutz ein und sind begeistert. So auch Joscha Ricken, der den Sevensboomhof im niederrheinischen Alpen bewirtschaftet. Seit dem Frühjahr vertraut auch er auf die Versiegelung von Sonax und kann nur Gutes berichten. Wir trafen den jungen Landwirt im Juli auf seinen Hof.
Joscha, das Unternehmen Sonax ist bereits seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner für Wasch-, Reinigungs- und Pflegeprodukte im Agrarbereich. Seit wann setzt Du Produkte von uns ein und welche Produkte sind dies?
Joscha Ricken: Wir setzen bereits seit gut zehn Jahren regelmäßig Reiniger von Sonax ein. Neben dem Agrar Geräte- Reiniger ist es noch der Agrar Aktiv-Reiniger sowie der Agrar Fettlöser. In diesem Jahr wurde uns dann erstmals von unserem Händler der neue Agrar Schmutz-Schutz empfohlen.
Wie zufrieden bist Du mit der Qualität und Leistungsfähigkeit der Produkte?
Joscha Ricken: Mit der Reinigungsleistung sind wir wirklich sehr zufrieden – da gibt es nichts auszusetzen.
Ein relativ neues Produkt ist der besagte Schmutz-Schutz. Auf welchen Fahrzeugen setzt Du die Versiegelung aktuell ein und welche Erfahrungen hast Du dabei machen können?
Joscha Ricken: Mit der neuen Versiegelung haben wir wirklich absolut positive Erfahrungen gemacht. Übrigens versiegeln wir aktuell alle unsere landwirtschaftlichen Fahrzeuge, also auch den Teleskoplader, und zusätzlich sogar die privaten Autos. Dabei haben wir tatsächlich sehr schnell feststellen können, dass sich Schmutz auf den vorher gründlich gewaschenen Fahrzeugen nicht mehr so stark festsetzt und sich bei der Reinigung viel schneller und leichter als sonst entfernen lässt. Das gilt für Erdanhaftungen wie für Grünschnitt gleichermaßen. Gespannt sind wir schon auf die demnächst beginnende Maisernte. Aber auch da gehen wir fest davon aus, dass sich der Häcksler leichter und damit viel schneller reinigen lässt. Gerade diese Zeitersparnis kommt uns zugute, da wir in der Hochphase der Ernte jede gewonnene Minute gut gebrauchen können.
Nochmal nachgefragt: Die Fahrzeuge und Geräte sind also wirklich schneller gewaschen und gereinigt?
Joscha Ricken: Ja, das können wir eindeutig bestätigen. Für unseren neuen Schlepper beispielsweise brauchten wir bisher ohne Versiegelung etwa 30 bis 40 Minuten für eine gründliche Wäsche. Jetzt mit der Versiegelung ist der Schlepper meist schon nach gut 15 Minuten wieder sauber. Vor allem an den so genannten „kniffeligen“ Stellen reicht es oft schon aus, nur einmal gründlich mit der Schaumlanze drüberzugehen. Besonders gut finde ich persönlich übrigens den Abperleffekt der Versiegelung auf den Scheiben. Das macht das Fahren auf der Straße bei Regen sicherer, denn wir haben viel schneller eine bessere Sicht nach vorne.
Wie oft werden die Fahrzeuge in der Saison gereinigt?
Joscha Ricken: Jetzt in der Haupterntezeit werden unsere Fahrzeuge in der Regel einmal die Woche gründlich gereinigt, ansonsten täglich nach den Einsätzen kurz abgespritzt und vom Staub befreit.
Und wie oft versiegelt ihr die Fahrzeuge mit dem Schmutz-Schutz?
Joscha Ricken: Wir haben uns angewöhnt, die Fahrzeuge und Geräte nach jeder zweiten Wäsche zu versiegeln, also alle 14 Tage etwa.
Was gefällt Dir noch an dem Produkt?
Joscha Ricken: Es ist die einfache Anwendung, denn die nassen Fahrzeuge werden nach der Wäsche mittels eines Niederdruckgeräts oder Druckpumpzerstäubers komplett von oben bis unten eingesprüht. Danach spülen wir noch einmal mit Wasser nach und die Versiegelung ist fertig. Bei unserem Schlepper dauert der gesamte Vorgang vielleicht maximal zehn Minuten. Toll finden wir natürlich auch die Dosierung des Konzentrats von 1:200. Mit der Ein-Liter-Flasche kommen wir so tatsächlich ziemlich lange aus.
Wo bzw. über welchen Händler beziehst Du die Reinigungs- und Pflegeprodukte?
Joscha Ricken: Unsere Reiniger beziehen wir über unseren Händler Carl Posterts in Grefrath, ein offizieller John-Deere-Vertragshändler. Von Tobias Jentjens aus dem Außendienst wurde uns im Frühjahr der Schmutz-Schutz empfohlen. Carl Posterts ist übrigens hier in der Region auch der Partnerhändler von Sonax. Zugleich wurde uns über Tobias Jentjens ein persönlicher Kontakt zu Sonax vermittelt. Natürlich haben wir uns extrem gefreut, dass uns ein Sonax-Mitarbeiter hier aus der Region die Vorteile der neuen Versiegelung persönlich vorgestellt hat. Denn es ist immer besser, die Infos zu einem neuen Produkt nicht nur über Instagram oder YouTube zu erhalten. Selbstverständlich sind diese Kanäle für unsere Kommunikation in die Community extrem wichtig, und wir bedienen sie auch, aber das persönliche Gespräch können sie doch nicht ersetzen.
Landwirt aus Leidenschaft
Joscha Ricken bewirtschaftet in diesem Jahr in der näheren Umgebung rund um den Sevensboomhof etwa 160 Hektar Ackerfläche für den Kartoffelanbau. In manchen Jahren sind es auch schon mal 200 Hektar, wenn der Bedarf höher ist. Das Land für den Kartoffelanbau hat die Familie gepachtet. In der Regel werden Frühkartoffeln angebaut. Darüber hinaus verfügt der in dritter Geberation betriebene Familienbetrieb über etwa 500 Mastbullen, das zweite wichtige Standbein. Für den notwendigen Futtermais bewirtschaftet Ricken noch einmal weitere rund 100 Hektar Pachtland. Das Fleisch und die Kartoffeln werden meist an örtliche Abnehmer verkauft. Da nicht nur in der Region Hofläden extrem boomen, überlegen Vater und Sohn Ricken gerade, noch einen entsprechenden Hofladen aufzubauen.
Der Sevensboomhof im niederrheinischen Alpen wurde 1942 gegründet und zunächst von der Familie Ricken gepachtet. 1999 wurde er schließlich gekauft.




